OptikosPrime
Dänisches KI-Unternehmen macht den Zugang zur Sehkorrektur für jedermann zugänglich. OptikosPrime verlagert den Sehtest von der Klinik in die Tasche und bringt gleichzeitig die globale Gesundheit in 30 Sekunden in Reichweite.
Digitale Lösungen scheitern selten an der Technologie. Sie scheitern, weil sie nicht verwendet werden. Geringe Akzeptanz, ineffiziente Arbeitsabläufe und Benutzerverwirrung kosten Zeit, Produktivität und Geschäftswert.
Eine gute UX stellt sicher, dass digitale Lösungen verstanden, akzeptiert und in der Praxis eingesetzt werden. Indem Designentscheidungen auf realem Nutzerverhalten und Daten basieren, entstehen Lösungen, die die Arbeit im Alltag unterstützen und in der Realität funktionieren.
Bei UX geht es nicht um Design um des Designs willen, sondern darum, Komplexität zu reduzieren und Kohärenz zwischen Menschen, Prozessen und Technologie zu schaffen, damit Investitionen in digitale Lösungen tatsächlich Renditen bringen.
Bei großen digitalen Projekten ist die frühzeitige Einbindung der Nutzer der Unterschied zwischen beispielsweise einem verwendeten und einem gerade gestarteten System. Es geht nicht darum, was Benutzer denken, sondern darum, wie sie beispielsweise tatsächlich mit Ihren Systemen interagieren, wo sie stecken bleiben und was ihr Verhalten antreibt. Durch die Einbindung der Benutzer und die Grundlage der Lösung auf deren Daten wird das Risiko kostspieliger Fehler und die Entwicklung von Funktionen, die niemand nutzt, verringert.
McKinsey hat in dem Bericht: Der Geschäftswert von Design ab 2018, dokumentierte, dass Unternehmen mit starken Designpraktiken deutlich bessere Leistungen erbringen: Mit 32% höherem Umsatz und 56% höherer Rendite für die Aktionäre im Laufe der Zeit.
Wenn UX ein integraler Bestandteil der digitalen Strategie ist, wird es nicht nur zu einem Benutzervorteil – es wird zu einem Geschäftsvorteil.
Bei Benutzererfahrungen geht es nicht nur darum, was der Kunde sieht. Tatsächlich verbergen sich einige der größten Wirkungsgewinne in den internen Systemen und Plattformen, auf denen Mitarbeiter täglich arbeiten.
Wenn es fünf Klicks dauert, um eine Kundeninformation zu finden. Wenn Prozesse in IT-Logik statt in menschlicher Logik verpackt sind. Beim Onboarding sind eine Excel-Tabelle und ein Kollege an der Seite erforderlich.
Hier bewegt sich UX wirklich. Wenn Reibung zu Strömen wird, die das Geschäft unterstützen, anstatt es zu verlangsamen. Denn jedes Mal, wenn etwas leichter zu verstehen ist, wird es auch leichter zu verwenden. Und das bedeutet Zeitersparnis, vermiedene Fehler und Mitarbeiter, die das System tatsächlich nutzen möchten.
Man braucht nicht unbedingt große Datenmengen, um etwas Wertvolles zu lernen. Tatsächlich zeigen Untersuchungen von Nielsen Norman Group, dass Sie bis zu 85 % der kritischsten Probleme erkennen können, indem Sie mit nur fünf Benutzern testen.
Verhaltensmuster und Benutzerfehler wiederholen sich schnell. Bereits beim dritten oder vierten Benutzer beginnen Sie, klare Trends zu erkennen – die Orte, an denen Benutzer stecken bleiben, verwirrt sind oder blind klicken. Und genau diese Muster bilden einen fruchtbaren Boden für sinnvolle Verbesserungen der Lösung.
Heutzutage haben digitale Produkte nur noch wenige Sekunden Zeit, um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Wenn Benutzer auf Hindernisse oder Unannehmlichkeiten stoßen, suchen sie schnell nach einer besseren Lösung – und daher sind Benutzertests unverzichtbar.
Wir können die Bedürfnisse der Benutzer klar verstehen, Berührungspunkte analysieren und identifizieren und Lösungen vorbereiten, die theoretisch funktionieren. Aber die Realität mag anders aussehen. Jeder Benutzer ist einzigartig und selbst bei gründlichsten Analysen können Nuancen in der praktischen Funktionsweise der Lösung übersehen werden. Durch Benutzertests können wir sehen, wie die Lösung tatsächlich angenommen und angewendet wird und wo Herausforderungen auftreten können, mit denen wir nicht gerechnet haben.
Bei der Benutzerfreundlichkeit geht es darum, Menschen dabei zu helfen, sicher und schnell zu dem zu gelangen, was sie wollen. Barrierefreiheit stärkt diese Mission, indem sie sicherstellt, dass unterwegs niemand aussteigt.
Wenn Ihre digitale Lösung unterschiedliche Bedürfnisse, Situationen und Interaktionsweisen berücksichtigt, wird das Erlebnis nicht nur effektiv, sondern auch inklusiv. Und hier steigt das User Experience (UX) wirklich: wenn technische Anforderungen und menschliche Überlegungen zu einer höheren Einheit verschmelzen.
Hinter jedem guten digitalen Produkt stehen durchdachte Nutzererlebnisse. Tauchen Sie ein in ausgewählte Fälle, in denen eine durchdachte UX nicht nur das Benutzererlebnis verbessert –, sondern auch eine echte digitale Entwicklung vorantreibt.