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Kunde

Bloomingville

Industrie

Design

Jahr

2026

Dienstleistungen

Microsoft 365

Bloomingville

Bloomingville hat seine ERP-Plattform mit einem 1:1-Upgrade auf Microsoft Dynamics 365 Business Central Online in die Cloud verlagert, ohne die Arbeitsabläufe zu ändern oder den täglichen Betrieb zu stören. Der Übergang von On-Premises zur Cloud wurde in wenigen Tagen abgeschlossen und bietet dem Unternehmen heute eine stabile ERP-Plattform, auf der Betrieb, Sicherheit und Updates von Microsoft übernommen werden. Das Ergebnis ist weniger technischer Lärm im Alltag und eine stärkere Grundlage für Automatisierung und zukünftige digitale Entwicklung.

Herausforderung: Bloomingville arbeitete an einer stabilen Business Central-On-Premise-Lösung, stellte jedoch fest, dass lokale Abläufe es schwieriger machten, neue Funktionen, Integrationen und laufende Innovationen von Microsoft zu nutzen. Gleichzeitig wollte das Unternehmen in die Cloud wechseln, ohne die Arbeitsabläufe und Prozesse zu ändern, auf die die Organisation bereits angewiesen war.

Bloomingville sichert die Zukunft mit Business Central in der Cloud

Bloomingville ist ein internationales Designunternehmen mit Wurzeln in der dänischen Designtradition und einer starken globalen Präsenz. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Inneneinrichtungen und Accessoires für Märkte auf der ganzen Welt und zeichnet sich durch hohe Anforderungen sowohl an Qualität, Liefersicherheit als auch an interne Prozesse aus.

Entsprechend dem Wachstum des Unternehmens ist die IT-Landschaft zu einer immer wichtigeren Voraussetzung für den täglichen Betrieb geworden. Business Central spielt hier als Rückgrat des Geschäfts eine zentrale Rolle, die sich auf Bereiche von Finanzen und Vertrieb bis hin zu Betrieb und Berichterstattung erstreckt. Daher war es für Bloomingville von entscheidender Bedeutung, dass die ERP-Plattform sowohl geschäftlich als auch technologisch mithalten konnte.

Mick Kruse, KI/IT-Manager und -Controller bei Bloomingville, erklärt:

“Business Central ist unser wichtigstes Werkzeug im Alltag. Wenn dieses System funktioniert, funktioniert auch der Rest.”

An vorderster Front zu stehen

Bloomingville hatte mehrere Jahre lang eine Business Central-Lösung vor Ort betrieben, die stabil funktionierte. Doch selbst als das System seine Aufgabe erfüllte, traten allmählich technologische Einschränkungen zutage. Neue Funktionen, Integrationen und Möglichkeiten im Ökosystem von Microsoft ließen lange auf sich warten, da die Plattform nicht mehr vollständig auf dem Niveau der Entwicklung war.

Die Entscheidung, in die Cloud zu wechseln, war daher nicht auf akute Probleme zurückzuführen, sondern auf den strategischen Wunsch, an vorderster Front zu stehen:

“Es gab einige Dinge, die nicht wirklich zusammenpassten, weil wir an einer älteren Version arbeiteten. Es ging darum, die Zukunft zu bewachen und an vorderster Front statt hinten zu stehen,” er führt aus.

Bereits bei einem früheren Upgrade von NAV auf Business Central vor Ort hatte Bloomingville – in Zusammenarbeit mit seinem Partner – die Lösung technisch für einen späteren Cloud-Wechsel vorbereitet. Daher war die Frage nicht Sie gingen in die Cloud, aber wenn.

Stabiler Betrieb und mehr Sicherheit im Alltag

Nach der Umstellung auf Business Central Online erlebt Bloomingville weiterhin den gleichen stabilen Betrieb, allerdings mit einem deutlichen Unterschied im Hintergrund. Betrieb, Updates und Sicherheit wurden inzwischen von den lokalen Servern auf Microsoft verlagert.

Für KI/IT-Manager & Controller Mick Kruse bedeutet dies weniger Lärm und mehr Ruhe im Alltag:

“Kein Lärm ist guter Lärm. Früher lief es einwandfrei und jetzt läuft es einwandfrei –und das ist tatsächlich das beste Zeichen”

Automatische Updates stellen sicher, dass Bloomingville immer der technologischen Entwicklung von Microsoft folgt, ohne umfangreiche Upgrades planen und implementieren oder Serverumgebungen selbst warten zu müssen.

Stärkere Grundlage für die Automatisierung

Gleichzeitig hat die Cloud-Plattform Bloomingville einen besseren Ausgangspunkt für die Automatisierung geschäftskritischer Prozesse gegeben. Ein konkretes Beispiel ist die Arbeit mit automatisierter Mehrwertsteuer- und CVR-Validierung.

Hier überprüft eine automatisierte Lösung Rechnungen täglich, identifiziert eindeutige CVR-Nummern und validiert sie direkt anhand von MIAS. Wöchentlich wird die gesamte Schuldnerakte überprüft, damit die Kundendaten kontinuierlich auf dem neuesten Stand gehalten werden:

“Sobald es eingerichtet und ausgeführt ist, ist es tatsächlich wirklich effektiv.” er fährt fort.

Die Automatisierung reduziert den manuellen Steuerungsaufwand und erhöht die Datenqualität: ein wichtiger Schritt hin zu effizienteren und skalierbareren Prozessen.

Ein einheitliches Microsoft-Ökosystem

Für Bloomingville geht es bei der Cloud-Verschiebung letztlich um mehr als nur Technik. Es geht darum, auf einer für die Zukunft gebauten Plattform zu stehen, die sich kontinuierlich mit dem Rest des Microsoft-Ökosystems weiterentwickelt:

“Das Wichtigste ist, dass wir uns nicht mehr selbst mit Servern, Patches und Wartung auseinandersetzen müssen. Es ist bei Microsoft – und bietet sowohl Sicherheit als auch Zukunftssicherheit” er kommt zu dem Schluss.

Mit Business Central Online hat Bloomingville eine solide Grundlage für die weitere digitale Entwicklung geschaffen, wobei der Schwerpunkt auf stabilem Betrieb, Automatisierung und technologischem Fortschritt liegt, der das Unternehmen noch viele Jahre lang unterstützen kann.