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Kunde

OmniGraph

Branche

Software

Jahr

2025

Dienstleistungen

Menschen & Match

OmniGraph

Zwei Männer. Eine Idee. Keine Zeit. Mit modernster Technologie und einer klaren Vision stand OmniGraph vor der wichtigsten Herausforderung: die Umsetzung ihrer KI-Plattform. Jumpstart lieferte genau das und noch viel mehr.

Herausforderung: OmniGraph fehlten spezialisierte Entwicklungsressourcen, um ihr KI-basiertes Konzept in ein fertiges und skalierbares Produkt umzusetzen, was sowohl die Produktentwicklung als auch die Markteinführungszeit in einer entscheidenden Phase bremste.

Start ohne Personalabteilung

Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie haben gerade ein KI-Startup gegründet, das Online-Shops dabei hilft, zu wachsen, indem es deren Inhalte optimiert, die Suchmaschinenoptimierung verbessert und die Lagerverwaltung durch Daten optimiert.

Die Technologie ist vorhanden. Das Potenzial ist groß. Die Ambitionen sind klar.

Aber Sie sind nur zu zweit. Keine Personalabteilung. Keine Rekrutierungsmaschine. Und keine zusätzlichen Mitarbeiter. So sah die Realität für OmniGraph aus, als sie sich von einer internen Innovation der Schuhkette Ecco zu einem unabhängigen Tech-Startup entwickelten. Für Janus Jerver Asmussen, CEO und Mitbegründer, gab es keinen Zweifel daran, was fehlte:

„Wir hatten alles außer Personal. Und wenn man ein kleines Unternehmen ohne Personalabteilung ist, kommt traditionelle Personalbeschaffung einfach nicht in Frage. Das dauert zu lange und man versinkt in irrelevanten Bewerbungen.“

Eine Plattform nimmt Gestalt und Fahrt auf

Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Innerhalb weniger Monate entwickelte sich OmniGraph von Skizzen und Prototypen zu einem produktionsreifen KI-Tool. Die beiden Jumpstart-Kandidaten spielten eine wichtige Rolle bei dieser Arbeit, und ihr Beitrag war vom ersten Tag an spürbar – Janus Jerver Asmussen erläutert:

„Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein, aber das ist es nicht: Ohne sie wären wir nicht dort, wo wir heute sind. Das ist ganz klar. Sie haben von Anfang an einen echten Mehrwert geschaffen.“

Es ging nicht nur um Codes und Modelle. Es ging um Menschen, die sich in diesem Rahmen wohlfühlten und die Theorie schnell in die Praxis umsetzten. Die beiden Kandidaten:

  • Technisch und sozial aufeinander abgestimmt
  • Arbeitete selbstständig und übernahm Verantwortung
  • Deutliche Steigerung der Produktivität

Die Testphase wurde zur Teamverstärkung

Das Jumpstart-Modell basiert auf Flexibilität: Ein sechsmonatiger Prozess, in dem sowohl das Unternehmen als auch der Kandidat sich kennenlernen können, ohne sich festlegen zu müssen.

Bei OmniGraph und Janus Jerver Asmussen dauerte es nicht lange, bis die Entscheidung feststand:

„Sie sollten einfach bleiben. Das war klar. Und der Übergang verlief völlig reibungslos. Die Rahmenbedingungen, die Gehaltsvorstellungen und alle praktischen Aspekte waren bereits geklärt.“

Die Transparenz bedeutete, dass es weder finanzielle Überraschungen noch Erwartungslücken gab. Und die beiden Kandidaten konnten ihre Entwicklung fortsetzen: nun als vollwertige Mitglieder des Teams.

Talente sind Gold wert

Jumpstart veränderte auch die Sichtweise von OmniGraph und Janus Jerver Asmussen darauf, was junge Absolventen leisten können:

„Es gibt einen Mythos, dass es sicherer ist, Senioren einzustellen. Das ist jedoch nicht immer der Fall. Senioren haben oft technologische Defizite und Gewohnheiten, die nicht zu unserer Arbeitsweise passen.“

Die frisch ausgebildeten Mitarbeiter kamen ohne Vorurteile und mit einer Offenheit und Neugierde, die es leicht machte, sie in die Technologien und Methoden des Unternehmens einzuarbeiten. Das Ergebnis war eine höhere Produktivität, eine bessere Zusammenarbeit und ein geringerer Aufwand für die Umstellung alter Gewohnheiten.

DIE BEDEUTUNG VON JUMPSTART

Für Janus und OmniGraph steht außer Frage, was Jumpstart bedeutet hat:

  • Sie sparen Zeit: sowohl bei der Rekrutierung als auch bei der Einarbeitung
  • Sie erhielten schnell relevante, motivierte Bewerber.
  • Sie konnten ihr Produkt entwickeln und skalieren, ohne Kompromisse bei der Qualität eingehen zu müssen.

 

„Wir haben zwei wirklich starke Mitarbeiter gewonnen, ohne monatelang nach ihnen suchen zu müssen. Als kleines Tech-Unternehmen mit großen Ambitionen ist es schwer, etwas Besseres zu finden“, erklärt der junge CEO.

Und für andere Unternehmen, die vor denselben Herausforderungen stehen, hat er eine abschließende Empfehlung:„Machen Sie es einfach. Wenn Sie schnell vorankommen wollen – und zwar mit den richtigen Leuten –, dann ist Jumpstart eine wirklich empfehlenswerte Möglichkeit, um loszulegen.“